KFD

Schon 1874 wurde in Halverde der „Verein Christlicher Mütter“ gegründet. Sie ist die zweitälteste kfd im Bistum Münster. Im Jahr 2024 besteht sie also schon 150 Jahre.

Der Verein wurde früher „Mütterverein“ genannt, später katholischer Frauen-Mütterverein, und schließlich in Katholischer Frauengemeinschaft, das D steht für Deutschland, umbenannt. Diese Umbenennung sollte auch den Frauen die nicht verheiratet sind, oder auch keine Mütter sind, den Zugang zum Verein erleichtern.

Außerdem ist die Mitgliedschaft heute nicht mehr Konfessionsgebunden.

Der Ursprung (das war 1850 in Frankreich) war das gemeinsame Gebet einiger frommer Mütter mit dem Ziel ihre Kinder unter dem Schutz der Mutter Gottes zu stellen.

Auch heute spielt das christliche Leben weiterhin eine große Rolle, doch die Ziele des größten Frauenverbandes in Deutschland sind vielfältiger gesteckt. Die kfd vertritt die Rechte und Interessen der Frauen und das nicht nur in der Kirche,  sondern auch in der Politik und Gesellschaft, z.B. hatte sie großen Anteil an der Durchsetzung der Mütterrente, sie engagiert sich bei dem Schutz unserer Umwelt,  sie kämpft für mehr Frauen in kirchlichen Ämtern (Aktion Maria 2.0) und engagiert sich auch in häuslicher Pflege und Begleitung auf den letzten Weg.

Die kfd Halverde hat ein Leitungsteam und Mitarbeiterinnen die in den einzelnen Bezirken Kontakte zu den Einwohnern knüpfen und pflegen und auch Hilfe anbieten, falls nötig.

Im Leitungsteam sind z.Zt:

Ruth Kenning (Vorsitzende), Anita Stermann, Verena Richter, Tina Richter

Es gibt drei selbstständige Frauengruppen:

Den Mittwochstreff, die Uhus und die Gruppe „Endlich 18“.

Eine Frauenschola, die regelmäßig für Gottesdienste übt und beim Weltgebetstag im März die musikalische Begleitung übernimmt.Die Leitung hat Sigrid Krümpelmann.

Für die Seniorengruppe, die sich monatlich trifft und gemeinsam etwas unternimmt, ist Anni Schuckmann die Ansprechpartnerin.

Kontakt:

Ruth Kenning

Osnabrücker Damm 2

48496 Halverde

Tel. 05457/933420