Pastoralplan und Jugendarbeit

Was läuft in der Gemeinde bisher sehr gut und wo gibt es Verbesserungsbedarf? Um das herauszufinden wurde die Halverder Kirchengemeinde zu ihrer Zufriedenheit in den verschiedenen Bereichen der Gemeindearbeit befragt. Die Jugendarbeit wurde mit einer Durchschnittsnote von 2,74 als zweitschwächster Bereich bewertet, weshalb nun ihre Neubelebung anvisiert werden soll. (Artikel aus der IVZ)

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Jugendfahrt nach Rom 2020: Jetzt anmelden!

Wir fahren vom Donnerstag, den 2.7. – bis Donnerstag, den 16.7. wieder zum Campingplatz „Camping Roma“ an der Via Aurelia – inklusive Restaurant und großem Pool. Wir sind dort in Chalets (mit Kochgelegenheit, Kühlschrank, Klimaanlage und Veranda) und Bungalows untergebracht. In der Nähe gibt es einen großen Supermarkt. Wir fahren mit zwei oder drei Bullis nonstop nach Rom, im Fahrtpreis von 350,- Euro sind die Fahrt und die Unterkunft enthalten; wir verpflegen uns vor Ort selber. Halverder Geschwisterkinder fahren für 325,- Euro mit.

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Josef Brinker über die Halverder Geschichte

Nur, wer wirklich auf unserer Homepage www.halverde.de stöbert, hat es vielleicht bemerkt: Josef Brinker stiftet unserer Homepage nach und nach wertvolle Artikel über die Halverder Geschichte. Dem Artikel über das Halverder Schwesternhaus folgte eine lesenswerte Recherche über die Milchbauern und das Dreschen. Weitere Artikel sind fest geplant und zum Teil schon in Vorbereitung.

Schaut also des öfteren mal nach unter „Unser Dorf“ – „Geschichte“!

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Schreibtisch zu verschenken

Das Pfarrbüro in Halverde wird neu gestaltet und eingerichtet; dabei wird vor allem der massive und schwere Schreibtisch durch eine leichtere und verstellbare Version ersetzt. Wohin aber nun mit unserem alten Schatz? Wer Interesse an einem funktionsfähigen und gewichtigen Schreibtisch (80 x 160) mit abschließbaren Schubladen hat, möge sich baldmöglichst im Pfarrbüro / bei Frau Krümpelmann / bei Pastor melden!

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Das Dreschen

Ende des 19. Jahrhunderts kam es zu einem tief greifenden Wandel in der Landwirtschaft. Bis dato hatten die Bauern ihre Produkte viele Jahrhunderte lang auf immer gleiche Art und Weise hergestellt. Man benutzte für die Feldbestellung und die Ernte verhältnismäßig einfache Geräte. Die Bauern führten ein einkömmliches Leben. Dann, mit der Erfindung der Dampfmaschine setzte die sogenannte “industrielle Revolution“ ein. Das sollte sich auch auf die Landwirtschaft auswirken. Die Technisierung, der Einsatz von Kunstdünger und die Erschließung neuer landwirtschaftlicher Nutzflächen führten zum erhofften Effekt des enormen Anstieges der Ernteerträge. Die Technik gewann, wie schon in der Industrie und im Handwerk, auch für die Landwirtschaft mehr und mehr an Bedeutung. Schon vor dem ersten Weltkrieg bediente man sich der ersten Sämaschinen. Ganz vereinzelt gab es im Ort schon Mähmaschinen. Diese besaßen anfangs nur Mähbalken, womit wenigstens die schwere Arbeit mit der Sense entfiel. Bald folgten als wesentliche Erleichterung ein angebauter Mähtisch und ein Rechen zum Ablegen des Getreides.
In den Folgejahren nahm die Entwicklung immer neuer Ackergeräte an Fahrt auf. Die Neuentwicklungen waren zunächst nur auf den Betrieb mit Pferdegespannen ausgelegt. Da sind beispielhaft der Pflug, die Sä- und Mähmaschine, der Heuwender und -rechen zu nennen. Die neue Technik bescherte den Landwirten leichteres und deutlich schnelleres Arbeiten. In der Folge spannten die Bauern ihre Pferde vor immer neuere und bessere Ackergeräte.

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