Bei Freiluftgottesdiensten besteht keine Maskenpflicht mehr

Auf der Homepage des Bistums Münster heißt es: «In Kreisen und kreisfreien Städten mit der Inzidenzstufe 1 entfällt die Pflicht zum Tragen einer Maske bei Freiluftgottesdiensten (außer es nehmen mehr als 1.000 Personen teil – was selbst im Bistum Münster nicht jeden Sonntag vorkommen wird – , dann bedarf es der Maske auf dem Weg zum Platz hin oder vom Platz weg) (vgl. § 5 Abs. 4a Nr. 2).»

«In Kreisen und kreisfreien Städten mit der Inzidenzstufe 1 braucht es auch beim Singen keine Maske mehr.»

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Singen in Gottesdiensten

Aus dem Generalvikariat in Münster erreichte uns folgende Nachricht:

Liebe Mitarbeiter im pastoralen Dienst, im letzten Update vom 1. Juni 2021 ist mir ein Lapsus unterlaufen, den ich hiermit dringend korrigiere, weil er für die Planung und Durchführung von Freiluftgottesdiensten entscheidend ist: Selbstverständlich muss der Mindestabstand von zwei Metern bei Gemeindegesang unter freiem Himmel zwischen Singenden nicht eingehalten werden, wenn die Singenden Angehörige eines Hausstandes oder einer Wohn- und Lebensgemeinschaft sind.

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Frohe Ostern!

Ostern – das ist nicht nur das Ende der Fastenzeit; nicht nur eine Erinnerung an die Auferstehung Jesu – und auch nicht nur ein Versprechen, dass wir einmal auferstehen werden. Zusammen mit all unseren lieben Verstorbenen, die uns vorangegangen sind.

Nein: Ostern ist jetzt schon das Angebot eines neuen Lebens. Nicht ein vergangenes Leben, nicht ein zukünftiges – sondern ein Leben im Hier und Jetzt. So ganz und gar im Augenblick leben, wie ein Kind, das beruhigt im Sand spielt, weil es weiß, dass die Eltern es im Blick haben.

Gott hat uns im Blick! – Unsere Vergangenheit und unsere Zukunft. Alles, worum wir uns soviel Sorgen machen – Er weiß darum. Deshalb dürfen wir ganz in diesem Augenblick leben. Mit nur einer einzigen Aufgabe: Freuen! Einfach nur Freuen!

Frohe Ostern!

Euer Pastor

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Familienkreuzweg an Karfreitag – Corona-Konform

An Karfreitag gedenkt die Kirche des Todes Jesu. Zur Sterbestunde (15 Uhr) versammelt sie sich zur Karfreitags-Liturgie; sie ist aber auch eingeladen, in den unterschiedlichsten Gemeinschaften auch den Kreuzweg zu betrachten und sich so gemeinsam an das zu erinnern, was Jesus aus Liebe zu uns getragen hat.

Dank einer Initiative von Familien aus Halverde besteht nun an Karfreitag die Möglichkeit, den Kreuzweg zu beten. Jeder kann sich in selbstgewählten Gruppen, Gemeinschaften, mit der Familie oder auch allein auf den Weg des Kreuzes begeben.

Der Kreuzweg beginnt im Turm der Pfarrkirche. Dort liegt eine Anleitung bereit, die Sie auf dem Weg begleitet, der entlang des Euthymia-Gedenkweges zu den Kreuzwegstationen führt. Zu jeder Station gibt es ein Bild, einen kurzen Text (zum Vorlesen), Impuls-Fragen oder einen kleinen «Arbeitsauftrag». Der Abschluss des Kreuzweges führt dann wieder in die Kirche. – Es gibt Textvarianten für Kinder, Familien oder für Erwachsene

Alle Interessierte sind eingeladen, von 10 – 14 Uhr und von 16 – 18 Uhr den Kreuzweg in selbstgewählten Gruppen oder allein zu beten. Da von 15 – 16 Uhr die Karfreitagsliturgie in der Kirche stattfindet, bitten wir in dieser Zeit auf den Gottesdienst Rücksicht zu nehmen.

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Tränenkrug in der Kirche

Aus der Gemeinde in Mettingen (die wiederum davon in Ankum erfahren haben) haben wir im letzten Jahr den Brauch übernommen, in der Fastenzeit einen großen Tonkrug in der Kirche aufzustellen, in dem bis Ostern handtellergroße Papiertränen eingeworfen werden können. Auf diesen Tränen können Fürbitten, Wünsche, Gedanken – aber auch jeder Ausdruck von Ängsten, Trauer und Hilflosigkeit geschrieben werden.

In der Osternacht werden diese Tränen dann im Osterfeuer verbrannt – als Zeichen von neuem Leben, das uns in dieser Nacht geschenkt wird.

Seit Aschermittwoch steht dieser Krug auch in unserer Kirche und lädt dazu ein, gefüllt zu werden – und Ihnen ein wenig Erleichterung zu verschaffen.

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